Bergbau und die Folgen: Experten im Fachgespräch bei DMT

Rohstoffe

Bergbau und die Folgen: Experten im Fachgespräch bei DMT

Rund 150 Teilnehmer folgten der Einladung der Essener DMT GmbH & Co. KG zum 1. Essener Fachgespräch Bergbaufolge(n) am 21. Juni 2012.

Der untertägige Bergbau besitzt im Ruhrgebiet eine lange Tradition. Mit dem fortschreitenden Schließen von Zechen treten jedoch hier – wie an vielen anderen Orten der Welt – eine Reihe von Problemen „zu Tage“.

Sowohl der historische wie auch der aktive Bergbau gingen räumlich weit über die an der Oberfläche sichtbaren Areale hinaus. Besonders deutlich wird dies im Falle gelegentlich auftretender, teils spektakulärer Tagesbrüche, bei denen sich eingebrochene Hohlräume im Untergrund durch nachrutschendes Gestein bis an die Erdoberfläche fortsetzen.

Vorbeugende Maßnahmen sowie die schnelle und fachkompetente Reaktion im Schadensfall bieten ein Höchstmaß an Sicherheit für die darüber liegenden Lebensräume und die damit verbundene Infrastruktur.

Als international tätiges, unabhängiges Ingenieur- und Consultingunternehmen mit Schwerpunkten auf den Gebieten Rohstofferkundung und Bergbau ist das Essener Unternehmen DMT GmbH & Co. KG hier seit vielen Jahren aktiv. Dazu zählen zum Beispiel neue Nutzungskonzepte für brachliegende Zechengelände unter Berücksichtigung der darunter befindlichen aufgelassenen Grubenbaue.

Die Bergbaufolgen zuverlässig zu erkennen, zu beherrschen aber auch die sich daraus ergebenden Chancen zu nutzen ist eine wesentliche Voraussetzung für die zukünftige Lebensqualität in vom Bergbau geprägten Regionen. Im Zusammenführen von Know-how und innovativen Ideen werden so aus Bergehalden imposante Landmarken, Tagebaurestlöcher entwickeln sich zu attraktiven Seenlandschaften oder untertägige Grubenbaue rücken in den Fokus alternativer Energiegewinnung und -speicherung.

Als Vortragende konnten namhafte Fachleute auf diesem Gebiet gewonnen werden. Prof. André Niemann vom Institut für Wasserbau und Wasserwirtschaft der Universität Duisburg-Essen referierte über „Forschungsaktivitäten zur Realisation von Pumpspeicherkraftwerken unter Tage“. Dr. Thomas Fliß und Dittmar Lack von der KUTEC AG Salt Technologies beschäftigten sich mit dem Thema „Versatz im Kali- und Steinsalzbergbau für eine sichere und nachhaltige Ressourcennutzung“. Karin Wiethoff und Frank Jurga von der DMT stellten die „Herausforderungen des Altbergbaus bei Bau und Betrieb von Verkehrswegen in NRW“ u.a. am Beispiel der Tagesbrüche auf der A45 dar.

Das Essener Fachgespräch Bergbaufolge(n) bot eine kommunikative Plattform für diese vielfältigen neuen Perspektiven. Die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch sowie der Kontaktpflege mit Fachkollegen und allen am Prozess der Forschung und Realisation Beteiligten wurden von den Beteiligten umfassend wahrgenommen.

Weitere Veranstaltung der „Essener Fachgespräch“ sind geplant. Feststehende Termine und Themen können Sie auch unter: www.dmt.de/infoservice/dmt-veranstaltungen finden.

Kontakt und weitere Informationen:
Jens-Peter Lux
Tel.: +49 (0) 201 172-1785, Fax -1880
bsdmt.de

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Telefon +49 (0) 201 172-1544, Fax -1700
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