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So schützen Sie Ihre Kunden vor Verlusten durch „merkantile Wertminderung“

Wenn es gekracht hat, übernimmt die Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers die Reparaturkosten. Doch trotz aller Mechaniker-Kunst wird das Fahrzeug nie den gleichen Preis erzielen wie ein unfallfreies Modell. Die Folge: Der Verkaufspreis sinkt. Die dadurch entstandene Differenz wird als „merkantiler Minderwert“ bezeichnet. Die Höhe der Wertminderung sollte im Gutachten aufgeführt und von der Versicherung ausgeglichen werden.

Nicht bei jedem Unfall gibt es automatisch einen merkantilen Minderwert

  • Marktlage, Fahrzeugalter und Gesamtzustand spielen eine wichtige Rolle. Je älter ein Fahrzeug, desto geringer der Minderwert. 
  • Das Auto sollte nicht älter als acht Jahre sein. 
  • Der Wagen sollte weniger als 200.000 km gelaufen sein. 
  • Ausnahmen sind Oldtimer. 
  • Bagatellschäden und geringfügige Blechschäden, die leicht behoben und beim Verkauf nicht benannt werden müssen, verursachen keine Wertminderung

Das Gutachten sollte von erfahrenen und unabhängigen Sachverständigen durchgeführt werden, wie beispielsweise TÜV NORD. So können Sie sicher sein, dass der Minderwert korrekt ausgewiesen wird. Gleichzeitig profitieren Sie vom Vertrauensvorschuss.