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  1. Fördermöglichkeiten
  2. IFlaS

Zielgruppe

Arbeitssuchende und unmittelbar von Arbeitslosigkeit bedrohte Arbeitnehmer/-innen ohne abgeschlossene Berufsausbildung, Wiederungelernte sowie Berufsrückkehrer/-innen mit Weiterbildungsbedarf.

Inhalt

In Deutschland zeichnet sich ein zunehmender Fachkräftemangel ab, da bereits heute die Nachwuchskräfte nicht mehr in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen. Angesichts dieser Situation hat die Agentur für Arbeit das Förderprogramm „Initiative zur Flankierung des Strukturwandels“ - kurz „IFlaS“ ins Leben gerufen.

IFlaS fördert die berufliche Eingliederung von Arbeitslosen und von Arbeitslosigkeit unmittelbar bedrohte Arbeitnehmer/-innen ohne abgeschlossene Berufsausbildung, Wiederungelernte sowie Berufsrückkehrer/-innen bzw. Wiedereinsteiger/-innen, bei denen eine Weiterbildung notwendig ist.

Wer/Was wird gefördert?

Für Geringqualifizierte können ausschließlich Qualifizierungsziele gefördert werden, die auf anerkannte Berufsabschlüsse ausgerichtet sind und für die in der jeweiligen Region, bezogen auf das voraussichtliche Ausbildungsende, ein regionaler Bedarf feststellbar ist. Hierzu gehören:

  • Maßnahmen mit Abschluss in anerkannten Ausbildungsberufen (Umschulungen)
  • Lehrgänge zur Vorbereitung auf die Externenprüfung nach § 45 Abs. 2 Berufsbildungsgesetz (BBIG) bzw. § 36 Handwerksordnung (HwO) Berufsanschlussfähige Teilqualifikationen wie:
    • die im Rahmen des Bundesprogramms JobstarterConnect erprobten Ausbildungsbausteine des BIBB für 14 Ausbildungsberufe
    • die im Rahmen des BA-Forschungsprojektes „Optimierung der Qualifizierungsangebote für gering qualifizierte Arbeitslose“ erstellten Teilqualifikationen