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Angebote für die öffentliche Hand - Ausbildungsmöglichkeiten für Flüchtlinge und Asylsuchende

  1. Bildung
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  4. Chancen Bilden - Unsere Angebote für Flüchtlinge
  5. Angebote für die öffentliche Hand

Das Projekt

Je besser die Ausbildung, desto besser die Jobchancen – das gilt auch für Asylbewerber und Asylbewerberinnen. In der Praxis ergibt sich allerdings oft das Problem, dass akademische oder berufliche Abschlüsse nicht oder schwer vergleichbar sind oder Unterlagen fehlen. Außerdem verhindern mangelnde Sprachkenntnisse den schnellen Zugang zum Beruf.

Um in Deutschland beruflich und sozial Fuß zu fassen, sind gute Kenntnisse der Landessprache ebenso unabdingbar wie fachliche Kompetenzen. Die Erfahrung zeigt: Viele Frauen und Männer, die in Deutschland Asyl beantragen, sind hochmotiviert und möchten sich sprachlich sowie fachlich integrieren. Mit umfassenden und gut durchdachten Bildungsangeboten der TÜV NORD Bildung können sie schnell in die Gesellschaft integriert werden.

Seit 25 Jahren sind wir ein zuverlässiger Ansprechpartner für die öffentliche Hand (Bund, Länder, Gemeindeverbände, Gemeinden sowie Anstalten und Körperschaften des öffentlichen Rechts) und reagieren schnell und flexibel auf deren Anforderungen und Wünsche im Rahmen der Ausbildung und Weiterbildung für Flüchtlinge und Asylsuchende. Der Schwerpunkt unserer Angebote liegt im Bereich gewerblich-technischer, kaufmännischer und pflegerischer Berufe, und reicht von den ersten Ausbildungsmodulen, über verschiedene Sprachkurse bis hin zum Facharbeiterniveau.

Wir bieten:

  • individuelles Profiling beruflicher Vorerfahrungen, Sprachkenntnisse und Fertigkeiten„„
  • Unterweisung und Erprobung in verschiedenen Berufsfeldern
  • Erprobte Assessmentverfahren einschließlich Gutachten für Teilnehmende und Auftraggeber
  • Potentialanalysen in unseren Bildungszentren (ggf. in Kooperation mit Kammern und Partnerbetrieben)
  • Vermittlung zu Kammern mit Blick auf die Anerkennung von ausländischen Abschlüssen
  • Eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Ausländerbehörden und Jobcentern