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Automatisiertes Fahren

Carsten Winkelbach: „Wir brauchen ganzheitliche Sicherheit“

© Getty Images

20. Oktober 2016

Vernetztes und automatisiertes Fahren ist die Zukunft der Mobilität. Carsten Winkelbach, Leiter des Instituts für Fahrzeugtechnik und Mobilität bei TÜV NORD, erklärt im Interview, worauf es dabei in punkto Sicherheit künftig ankommt.

Fortbewegung 4.0: Neue Technologien im Zuge der Digitalisierung erlauben dem Fahrer schon bald, die Verantwortung an das Auto abzugeben. Moderne Autos kommunizieren künftig mit ihrer Umgebung, passen ihr Tempo automatisch dem Verkehr an und bremsen rechtzeitig bei Unfällen und Staus ab – ganz ohne Hilfe des Fahrzeugführers. „Das Thema ‚Vernetztes Fahren’ bringt uns in ganz neue Bereiche, die wir auch in Zukunft betrachten müssen“, erklärt Carsten Winkelbach, der bei TÜV NORD das Institut für Fahrzeugtechnik und Mobilität leitet. Denn das automatisierte Fahren erfordere neue Sicherheitsstandards von der Bremse bis zum Back-End-Server im Fahrzeug. So müssen die Mobilitätsexperten von TÜV NORD künftig eng mit den IT-Profis zusammenarbeiten, um ganzheitliche Sicherheit zu gewährleisten und die Autos zum Beispiel gegen Hacker-Angriffe von außen zu schützen.

ZUR PERSON

Carsten Winkelbach ist Leiter des Instituts für Fahrzeugtechnik und Mobilität bei TÜV NORD.

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