Der Nutzen im Überblick
Wofür benötigen Unternehmen Prompt Engineers?
Generative KI entfaltet ihr volles Potenzial nur bei gezielter Steuerung und Integration in Prozesse. Prompt Engineers stellen sicher, dass Large Language Models (LLMs), wie zum Beispiel ChatGPT, Gemini, Copilot und Co. verlässliche und qualitativ hochwertige Ergebnisse liefern.
Unternehmen müssen passende Modelle auswählen, Ergebnisse richtig bewerten und Risiken wie Halluzinationen minimieren. . Dabei geht professionelles Prompt Engineering zunehmend über die Gestaltung einzelner Prompts hinaus. Mit Context Engineering werden auch die Informationen, Daten und Rahmenbedingungen gezielt gestaltet, die einem KI-System für seine Aufgaben zur Verfügung stehen. Prompt Engineers übernehmen dabei eine zentrale Rolle: Sie entwickeln strukturierte Prompts, prüfen Outputs und gestalten effiziente KI-Anwendungen.
Mit der Entwicklung hin zu komplexeren, kontextbasierten und agentischen KI-Systemen erweitern sich auch die Anforderungen an Prompt Engineers. In der Weiterbildung Prompt Engineer Teil 2 (TÜV) bauen Sie diese Kompetenzen gezielt aus – aufbauend auf der
Prompt-Engineer-Ausbildung Teil 1 (TÜV).
Ihr Nutzen der Prompt-Engineer-Ausbildung Teil 2
Vertiefen Sie Ihr Wissen und entwickeln Sie sich zur gefragten Fachkraft für den professionellen Einsatz von KI in Unternehmen. In diesem zweiten Teil der Ausbildung erweitern Sie Ihre Fähigkeiten gezielt um fortgeschrittene Methoden und strategisches Know-how.
Sie profitieren konkret davon, dass Sie:
- geeignete KI-Modelle für unterschiedliche Anforderungen auswählen und bewerten
- Context Engineering anwenden und mit RAG sowie Vektordatenbanken relevante Informationen gezielt für KI-Anwendungen bereitstellen
- KI-Ergebnisse systematisch bewerten und Halluzinationen sowie weitere Fehlerquellen besser erkennen
- agentische Workflows und moderne Ansätze wie das Model Context Protocol (MCP) verstehen und für komplexere KI-Anwendungen einordnen
- eigene KI-Anwendungen und Use Cases gezielt weiterentwickeln
- rechtliche, ethische und organisatorische Anforderungen bei der Nutzung Generativer KI berücksichtigen
Damit erweitern Sie Ihre Kompetenzen vom klassischen Prompt Engineering hin zur Gestaltung leistungsfähiger, kontextbasierter KI-Anwendungen. Mit der optionalen
Prompt Engineer (TÜV) - Prüfung erwerben Sie zudem den anerkannten Personenzertifikatsabschluss.
Das lernen Sie nachhaltig
In dieser Weiterbildung bauen Sie ein fundiertes Verständnis für moderne KI-Systeme und deren praktischen Einsatz auf. Sie lernen, LLMs realistisch einzuschätzen, Ergebnisse zu bewerten und typische Fehler wie Halluzinationen zu kontrollieren. Dabei vertiefen Sie technische Grundlagen wie Encoder- und Decoder-Architekturen sowie die Einordnung von Fine-Tuning.
Darauf aufbauend wenden Sie Methoden wie Retrieval-Augmented Generation (RAG), Vektordatenbanken und Context Engineering an, um relevante Informationen und Daten gezielt für KI-Systeme bereitzustellen und leistungsfähige Anwendungen zu gestalten. Sie entwickeln ein Verständnis für agentische Systeme – von einfachen Bots bis hin zu Multi-Agent-Architekturen – und können deren Einsatz sinnvoll bewerten.
Ergänzend lernen Sie, Sicherheitsrisiken wie Prompt Injection zu vermeiden, KI-Potenziale im Unternehmen systematisch zu bewerten und geeignete Anwendungsfälle abzuleiten. Zudem erhalten Sie einen kompakten Überblick über aktuelle Entwicklungen wie autonome Agenten und die Weiterentwicklung des Prompt Engineerings hin zu komplexeren, kontextbasierten KI-Anwendungen.
Belegen Sie jetzt Ihre Kompetenzen aus
Prompt-Engineer-Ausbildung Teil 1 (TÜV) und melden Sie sich zur
Prompt Engineer (TÜV) - Prüfung zum Prompt Engineer Zertifikat (TÜV) an.