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Wasserhaushaltsgesetz

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Ihr Programm zur Ausbildung, Weiterbildung und Fortbildung

Laut Wasserhaushaltsgesetz (WHG) müssen Betreiber von Anlagen bezüglich des Umgangs mit wassergefährdenden Stoffen bestimmte Auflagen erfüllen. Tätigkeiten wie die Errichtung, Instandhaltung und Reinigung von Anlagen, Behältern und Rohrleitungen, die wassergefährdende Stoffe beinhalten, dürfen ausschließlich besonders qualifizierte Fachbetriebe ausführen. Welche Arbeiten explizit den Fachbetrieben überlassen werden müssen und welche Anlagen davon ausgenommen sind, regelt die Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (VAwS). Diese Verordnung wird voraussichtlich in 2015 durch die bundeseinheitliche Verordnung zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV) ersetzt. Ein Fachbetrieb muss mindestens eine betrieblich verantwortliche Person beschäftigen, die die Sachkunde nach WHG nachweisen kann. In einem WHG-Kurs (Grundkurs) und einem fachspezifischen Fachkurs erwerben Sie die erforderliche Sachkunde. Mit dem Besuch unserer Wasserhaushaltsgesetz (WHG)-Seminare erfüllen Sie die Voraussetzungen für den Abschluss eines Überwachungsvertrages nach WHG.

Wasserhaushaltsgesetz-Seminare im Überblick

Ergebnisse: 9

Die neue Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV)

Fortbildung für WHG-Fachbetriebe

Seminar
1 Tag
ab 571,20 € inkl. USt (480,00 € zzgl. USt)

WHG-Fachkurs: Arbeiten in explosionsgefährdeten Bereichen

Seminar
1 Tag
ab 571,20 € inkl. USt (480,00 € zzgl. USt)

WHG-Fachkurs: Arbeiten an Behältern und Rohrleitungen

Seminar
1 Tag
ab 571,20 € inkl. USt (480,00 € zzgl. USt)

WHG-Fachkurs: Arbeiten an Leichtflüssigkeitsabscheideranlagen

DIN 1999-100 - Entwässerungsanlagen als Rückhalteeinrichtungen

Seminar
1 Tag
ab 571,20 € inkl. USt (480,00 € zzgl. USt)

Tankläger mit entzündbaren Flüssigkeiten – Fortbildung

Fortbildung für WHG-Fachbetriebe

Seminar
1 Tag
ab 571,20 € inkl. USt (480,00 € zzgl. USt)

Wissenswertes zu den Themen Wasserhaushaltsgesetz und Wasserrecht

Deutsches Wasserrecht und Wasserhaushaltsgesetz
Das Wasserrecht beschäftigt sich als Teilgebiet des öffentlichen Rechts mit der Bewirtschaftung von Gewässern. Ziel des Wasserrechtes ist der Schutz des Wassers vor Eingriffen in den natürlichen Kreislauf und die Gewährleistung von einwandfreien Wasserreserven. Das deutsche Wasserrecht lässt sich in das Wasserwegerecht und in das Wasserhaushaltsrecht unterteilen. Das Gesetz zur Ordnung des Wasserhaushalts (Wasserhaushaltsgesetz (WHG)) bildet in Deutschland den rechtlichen Rahmen rund um das Thema Gewässerschutz. Das WHG umfasst Anforderungen über die Nutzung und den Schutz des Grundwassers, der oberirdischen Gewässer und der Küstengewässer. Darüber hinaus enthält es Bestimmungen über die Maßnahmen und Bewirtschaftungsplanung und den Ausbau von Gewässern sowie den Hochwasserschutz. In einer WHG-Schulung vermitteln wir Ihnen wichtige Grundlagen des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG), der Anlagenverordnung (VAwS) sowie der Technischen Regeln wassergefährdender Stoffe (TRwS). Darüber hinaus machen wir Sie mit den theoretischen Grundlagen für Ihre Arbeit als betrieblich Verantwortlicher in Fachbetrieben nach WHG vertraut.
Wassergefährdende Stoffe
Gemäß WHG zählen flüssige, feste und gasförmige Stoffe, die zu einer nachteiligen Wasserbeschaffenheit führen, zu den wassergefährdenden Stoffen. Ein Großteil dieser Stoffe findet sich in Industriebetrieben, aber auch im privaten Bereich kommen wassergefährdende Stoffe zum Einsatz. Beispiele hierfür sind Kraftstoffe, Heizöle, Säuren und Lösemittel. Wassergefährdende Stoffe werden in drei Wassergefährdungsklassen (WGK) eingeteilt. Diese Einteilung dient als Grundlage für die vorzunehmenden Sicherheitsvorkehrungen an Anlagen. Informieren Sie sich in einem WHG-Kurs über wassergefährdende Stoffe, deren Einstufung und Gefährdungsmerkmale. Freuen Sie sich auf eine umfassende und praxisnahe Wissensvermittlung.