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Zur Bestimmung der chemischen Zusammensetzung von metallischen Werkstoffen und hier insbesondere von Stahl, Nickel-, Aluminium- und Kupferbasiswerkstoffen stehen dem Institut für Materialprüfung verschiedene Geräte und Verfahren (optische Emissionsspektrometrie, Röntgenfluoreszenzanalyse) zur Verfügung. Zur umfänglichen Bestimmung der chemischen Zusammensetzung eines metallischen Werkstoffes stehen auf Basis der optischen Emissionsspektrometrie sowohl stationäre als auch portable Geräte zur Verfügung.

Stationär können alle Begleit- und Legierungselemente von Eisen-, Nickel-, Aluminium- und Kupferbasiswerkstoffen mit einer Genauigkeit von bis zu 0,001 % ermittelt werden.
Mobil bei Ihnen vor Ort können Eisen- und Nickelbasiswerkstoffe komplett bis auf die Begleitelemente Phosphor und Schwefel analysiert werden. Weitere, mobile Analysegeräte nach dem Verfahrensprinzip der Röntgenfluoreszenzanalyse sind besonders für Verwechslungsprüfungen für legierte Stähle geeignet.

Das Institut für Materialprüfung der TÜV NORD EnSys GmbH  & Co. KG unterstützt Sie bei der Lösung von Problemen im Betrieb Ihrer Anlage oder bei der Herstellung Ihrer Produkte. Wir sind ein nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditiertes und nach ISO 9001 zertifiziertes Prüfinstitut, welches Ihnen umfangreiche werkstofftechnische Prüfungen komplett aus einer Hand anbietet.