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Der neue Healthcheck für die Elektroauto-Batterie

Die Autoindustrie steht auf dem Weg zur Elektromobilität vor großen Herausforderungen, beispielsweise durch Softwareentwicklungen und Baukomponenten. Neu entwickelte Testverfahren und Technologien sollen Abhilfe schaffen. Doch für das wichtigste und teuerste Bauteil gibt es bisher kaum Prüfverfahren: die Batterie. Verlässliche Daten sind rar, sodass wir mit unseren Partnern volytica diagnostics und Mahle einen Batterieschnelltest entwickelt haben, der Licht ins Dunkel des Batteriezustandes bringt.

Der Batterieschnelltest analysiert und bewertet innerhalb kurzer Zeit den Speicherzustand Ihres Elektro-Gebrauchtwagens und berichtet zuverlässig über mögliche Auffälligkeiten. Erfahren Sie im Interview mit Manuel Hagemann, Experte für Elektromobilität vom TÜV NORD Institut für Fahrzeugtechnik und Mobilität, wie dieses neue Prüfverfahren Sie unterstützen kann, welche Voraussetzungen geschaffen werden müssen, um das Interesse für gebrauchte Stromer zu wecken und wie sich der Markt für Elektromobilität in den nächsten Jahren entwickeln kann.  

Weiterhin Skepsis und Unsicherheit beim E-Autokauf

Auch wenn die E-Mobilität nun schon ein fester Bestandteil des Transportwesens ist, herrscht immer noch eine gewisse Skepsis seitens der Käuferschaft. Dies wirkt sich nicht nur auf das Neuwagengeschäft aus, sondern auch auf den Elektro-Gebrauchtwagenhandel. Für Händler ist die Batterieleistung ein grundlegendes Kriterium für den Wiederverkauf eines gebrauchten Stromers aus ihrem Bestand.

Die Black Box des Elektroautos

Wie bei allen elektronischen Geräten verliert der Speicher an Leistung. Das ist zwar nicht aufzuhalten, aber durch frühzeitige Analyse und Bewertung des Zustandes (State of Health) hinauszuzögern. Den Gebrauchtwagenhandel stellt dies jedoch vor ein gravierendes Problem, da Aussagen zur Batterie bislang nur auf subjektiven Erfahrungswerten basieren können.

Dies hat mehrere Gründe:

  1. Der State of Health (SOH): Es fehlt ein einheitliches Regelwerk mit klar definierten Parametern.
  2. Die Vielzahl an Systemen: Momentan liegt die Verantwortung für die Informationsvermittlung an Dritte bei den Herstellern. So auch bei Daten zum aktuellen Batteriezustand.
  3. Batterievielfalt: Mittlerweile existieren mehr Batterietypen mit unterschiedlichen Merkmalen auf dem Markt als Fahrzeughersteller.

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Erforderliche Voraussetzungen – zusammen an einem Strang ziehen

  • Einheitliche, unabhängige Bewertungssysteme: Für eine objektive und die gesamte Vielfalt abdeckende Bewertung braucht es eine standardisierte Schnittstelle. So können Sie auf relevante Daten zugreifen und verlässliche Aussagen treffen.
  • Allgemeine Bewertungsstandards und Gesetze: Mit vorgeschriebenen Geräten und Testverfahren lassen sich die Speicher zuverlässig prüfen und vergleichen.
  • Langfristig sichere Prüftechnologien: Wie Automodelle entwickeln sich auch die Batterieeigenschaften weiter. Die Verfahren müssen auch in Zukunft mit Veränderungen mithalten können.  

Schnelldiagnose für den Batteriezustand und die Sicherheit

Gemeinsam mit den Partnern volytica diagnostics und Mahle sowie anderen Anbietern geht TÜV NORD einen wichtigen Schritt voran in der zukünftigen Bewertung. Ziel des Batterieschnelltests ist es, Ihnen ein kostengünstiges, schnelles und universell nutzbares Prüfungsverfahren zu bieten, das die Speicherqualität zuverlässig analysiert. Im patentierten, zweistufigen Verfahren können mögliche Auffälligkeiten nicht nur sofort erkannt, sondern auch genau geprüft werden. So vermitteln Sie Ihren Kaufinteressentinnen und -interessenten vor allem eines: Sicherheit. Auch im Nutzfahrzeugsegment soll die Technologie in Zukunft eingesetzt werden. Ein weiterer Profiteur solcher Prüfverfahren ist unsere Umwelt. So können Sie mit Ihrem Unternehmen das Leben von jährlich ca. zwei Millionen Tonnen Batterien um mindestens weitere fünf Jahre verlängern und einen wertvollen Beitrag zum ökologischen Fußabdruck leisten.

 

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