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Knowledge Mapping

Wissen sichtbar machen, weitergeben und sichern

Wissen sichern, bevor es verloren geht. Mit einer strukturierten Wissenslandkarte identifizieren Sie kritische Wissensfelder und schaffen die Grundlage für einen planbaren Wissenstransfer.

Kostenloses Beratungsgespräch
Zwei Personen im Gespräch bei der strukturierten Weitergabe von Fach- und Erfahrungswissen im Rahmen eines Knowledge-Mapping-Prozesses.

Kritisches Wissen frühzeitig erkennen und sichern

Wenn erfahrene Mitarbeitende oder Führungskräfte ihre Rolle wechseln oder das Unternehmen verlassen, geht häufig wertvolles Wissen verloren. Neben dokumentierten Informationen betrifft das vor allem Erfahrungen, persönliche Netzwerke und das Verständnis gewachsener Arbeitsabläufe.

Knowledge Mapping hilft dabei, relevante Wissensfelder sichtbar zu machen und die Weitergabe systematisch vorzubereiten. Die Wissenslandkarte schafft Transparenz über vorhandenes Wissen und bildet die Grundlage für konkrete Maßnahmen zur Wissensweitergabe.

So läuft unser Knowledge Mapping ab →

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Warum Wissen häufig verloren geht

Wenn Mitarbeitende oder Führungskräfte ihre Rolle wechseln oder das Unternehmen verlassen, geht häufig mehr verloren als dokumentiertes Fachwissen.

Besonders kritisch sind Wissensbereiche, die auf Erfahrung, persönlichen Kontakten oder gewachsenen Abläufen beruhen. Dieses Wissen ist oft nicht dokumentiert und deshalb schwer zu übertragen. Typische Herausforderungen sind:

  • Kritisches Wissen wird zu spät erkannt.
  • Wissenstransfer beginnt oft erst kurz vor einer Übergabe.
  • Erfahrungswissen ist an einzelne Personen gebunden.
  • Verantwortlichkeiten für die Wissensweitergabe sind nicht eindeutig definiert.
  • Wissensrisiken bleiben lange unsichtbar.

Die Folgen

  • Aufgaben können schwerer übernommen werden.
  • Wertvolle Erfahrungen gehen verloren.
  • Übergaben werden aufwendiger und risikoreicher.
  • Wissen steht künftig nicht mehr dort zur Verfügung, wo es benötigt wird.

Was ist Knowledge Mapping?

Knowledge Mapping ist ein strukturierter Ansatz, um relevantes Wissen einer Person oder Rolle sichtbar zu machen und die Weitergabe systematisch vorzubereiten.

Im Mittelpunkt stehen die Wissensbereiche, die für Kontinuität, Zusammenarbeit und erfolgreiche Aufgabenübernahmen relevant sind.

Die Wissenslandkarte schafft Transparenz über

  • Fachwissen
  • Projektwissen
  • Führungswissen
  • Arbeitsorganisation
  • Unternehmenskultur
  • Persönliche Netzwerke

Vom Mapping zum Transfer

Die Wissenslandkarte bildet die Grundlage für einen Transferplan. Darin wird festgelegt:

  • welches Wissen priorisiert wird,
  • wer Wissen übernimmt,
  • welche Inhalte weitergegeben werden,
  • welche Transfermaßnahmen eingesetzt werden.

Knowledge Mapping beantwortet damit die Frage, welches Wissen gesichert und übertragen werden sollte. Wie die anschließende Wissensweitergabe gestaltet werden kann, erfahren Sie auch in unserem Fachartikel zum Wissenstransfer im Unternehmen.

Wie läuft unser Knowledge Mapping ab?

1

Wissen identifizieren

Relevante explizite und implizite Wissensfelder werden gemeinsam sichtbar gemacht.

2

Wissen priorisieren

Kritische Themen sowie mögliche Risiken eines Wissensverlusts werden herausgearbeitet.

3

Transfer planen

Wissensgeber:innen, Wissensnehmer:innen, Inhalte und geeignete Transferwege werden festgelegt.

4

Wissen übergeben

Der Wissenstransfer wird strukturiert umgesetzt, begleitet und nachvollziehbar gemacht.

Ihr Nutzen durch Knowledge Mapping

  • Kritisches Wissen frühzeitig erkennen

    Relevante Wissensfelder werden sichtbar, bevor Übergaben unmittelbar bevorstehen.

  • Wissensrisiken transparenter machen

    Potenzielle Wissensverluste können frühzeitig identifiziert werden.

  • Übergaben strukturieren

    Verantwortlichkeiten und Prioritäten werden nachvollziehbar festgelegt.

  • Wissen gezielt weitergeben

    Fach- und Erfahrungswissen können adressatengerecht übertragen werden.

  • Aufgaben schrittweise übernehmen

    Wissensnehmer:innen erhalten eine strukturierte Grundlage für die Übernahme von Verantwortung.

  • Wissen langfristig verfügbar machen

    Wissen wird dort verfügbar gemacht, wo es künftig benötigt wird.

Wissen frühzeitig sichern und Übergaben planbar gestalten

Nächster Schritt

Lassen Sie uns über Ihre Wissensweitergabe sprechen

Was Sie mitnehmen

Im Erstgespräch (30 Min.)

  • Einschätzung Ihrer Ausgangssituation
  • Einordnung möglicher Wissensrisiken
  • Überblick über den möglichen Ablauf
  • Individuelles Angebot

Unverbindlich, kostenlos und ergebnisoffen.

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Häufige Fragen zum Knowledge Mapping

Im Rahmen von Knowledge Mapping beschreibt eine Wissenslandkarte die strukturierte Darstellung relevanter Wissensfelder einer Person oder Rolle, um Wissen sichtbar zu machen und den Transfer vorzubereiten.

Berücksichtigt werden sowohl explizites Wissen, das dokumentiert werden kann, als auch implizites Wissen, das stärker auf Erfahrungen und persönlichen Erkenntnissen basiert.

Das Ergebnis ist eine strukturierte Wissenslandkarte und ein konkreter Transferplan. Dadurch entsteht Transparenz über kritisches Wissen und über die Maßnahmen für dessen Weitergabe.

TÜV NORD Diagnostics begleitet Unternehmen bei der Identifikation, Strukturierung und Priorisierung relevanter Wissensfelder. Auf Basis einer Wissenslandkarte wird gemeinsam erarbeitet, welches Wissen für eine erfolgreiche Übergabe besonders wichtig ist und wie die Weitergabe geplant werden kann. Dabei unterstützt die Wissenstransferbegleitung den Prozess, strukturiert die Priorisierung und begleitet die Wissensübergabe.

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Stephanie Hielscher

TÜV NORD Diagnostics GmbH & Co. KG
Senior Business Developerin
TÜV NORD Diagnostics

Dies ist ein Angebot der TÜV NORD Diagnostics GmbH & Co. KG.

Am TÜV 1, 30519 Hannover

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