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Besondere Ausgleichsregelung (§§ 60 ff. EEG) für stromintensive Unternehmen

Unternehmen des produzierenden Gewerbes müssen im Rahmen der Antragstellung für die Begrenzung der EEG-Umlage beim Strom bereits seit 2009 mit einem Zertifikat nachweisen, dass sie ihren Energieverbrauch und die Potenziale zur Verminderung des Energieverbrauchs erhoben und bewertet haben. Seit dem Antragsjahr 2012 ist als Nachweis grundsätzlich eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 50001 oder EMAS erforderlich.

Das EEG 2014 sieht vor, dass gelistete stromkostenintensive Unternehmen, die einen Antrag auf Begrenzung der EEG-Umlage (besondere Ausgleichsregelung) stellen möchten, bereits ab 1 GWh/a ein zertifiziertes Energie- oder Umweltmanagementsystem (ISO 50001 / EMAS) oder ein alternatives System zur Verbesserung der Energieeffizienz gemäß § 3 Nr. 1 und Nr. 2 der SpaEfV nachweisen müssen. Die Möglichkeit des gültigen Nachweises des Betriebs eines alternativen Systems zur Verbesserung der Energieeffizienz gilt gem. § 64 Abs. 1 Nr. 3 EEG 2014 nur für Unternehmen mit einem Stromverbrauch von unter 5 GWh/a im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr.

Ein alternatives System zur Verbesserung der Energieeffizienz ist danach ein solches gem. § 3 Nr. 1 und Nr. 2 der Spitzenausgleich-Effizienzverordnung.

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