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Störfestigkeit als Eintrittskarte in den Markt

In modernen Bahnen trifft eine Vielzahl elektrischer und elektronischer Komponenten aufeinander – Fahrantriebe, Klimaanlagen, Informationstechnik als Komponenten und Bauteile des Zuges, aber auch Laptops oder Mobiltelefone von Fahrgästen. Damit diese Geräte einander nicht stören, muss ihre Elektromagnetische Verträglichkeit gesichert sein; dies fordert auch der Gesetzgeber in der Norm EN 50121-3-2 für Bahnanwendungen. TÜV NORD CERT bietet die entsprechenden Prüfungen und ermöglicht damit einen gesicherten Marktzugang.

Hohe Qualität dokumentiert

Hersteller und Importeure von elektrischen und elektronischen Unterbaugruppen, Geräten und Einrichtungen für die Bahntechnik dokumentieren mit der unabhängigen Prüfung durch TÜV NORD CERT den hohen Qualitätsstandard ihrer Produkte und erfüllen ihre Verpflichtung, um Störungen, unsichere Zustände sowie Schäden an Geräten und Anlagen durch elektromagnetische Beeinflussung so weit wie möglich auszuschließen. Dies ist Voraussetzung für den Marktzugang: Erst nach erfolgreicher Prüfung der Störaussendung nach der Norm EN 55011 sowie der Störfestigkeit nach EN 61000-4-6 dürfen elektrische und elektronische Teile in Bahnen eingebaut werden. Unser modernes EMV-Labor ist von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) zugelassen und vom Eisenbahnbundesamt (EBA) als Prüfstelle anerkannt.